Phases de l'évolution artistique

gehe zu.. éclosion I 1917 - 1931

gehe zu.. éclosion II 1931 - 1945
gehe zu.. maturité I 1945 - 1952
gehe zu.. maturité II 1952 - 1969
gehe zu.. plénitude I 1969 - 1983
gehe zu.. plénitude II 1983 -1989
Vorbehaltlich eingehender kunsthistorischer Arbeiten sei hier eine erste vorläufige Gliederung seines Werks vorgestellt. Die Abschnitte ergeben sich primär aus stilistischen Kriterien aufgrund direkter Bildbetrachtung und wurden erst sekundär mit biografischen Gegebenheiten in Verbindung gebracht. Das Anfangsjahr einer Phase ist identisch mit dem letzten der vorherigen, um es als Übergangsjahr zu kennzeichnen. Man kann bei dieser Art der Malerei nicht mit scharfen Grenzen einzelner Phasen rechnen. In den Werken dieser Übergangsjahre können neue Elemente beobachtet werden, die über natürliche kleinere Schwankungen im Ausdruck künstlerischer Phantasie hinausgehen.
Unterscheidungskriterien, die zu dieser Einteilung veranlassten, sind: visuelle Auffassung, malerische Umsetzung, handwerkliche Fertigkeit und oft schwer zu fassende Qualitätskriterien. Maltechnische Aspekte (z. B. die Pinselführung) und solche der Sichtweise und Präsentation machen im Entstehen von „Vision und Darstellung“ die sogenannte Handschrift des Malers aus. Sie entwickelt sich organisch – ohne intellektuelle Vorsätze und abrupte Stilwechsel – auch bei kontinuierlicher Arbeit im selben Stil. So wie die Schreibschrift, die sich bei einem vitalen Menschen im Laufe des Lebens verändert und als Ausdruck der seelisch-geistigen Verfassung angesehen werden kann.
Die Bezeichnungen der Phasen wurden betont neutral gewählt, um wissenschaftlicheren Untersuchungen nicht vorzugreifen, die zu einer anderen Einteilung mit sinngebenderen Benennungen führen mögen.